Fritz Karl enthüllt Ehegeheimnisse vor dem Salzburg-Krimi !

· Martin Schneider

Ein spannendes TV-Highlight steht bevor: Am 26. Februar um 20:15 Uhr wird der neue „Salzburg-Krimi“ mit dem Titel „Der Salzburg-Krimi: Tod am Wolfgangsee“ im Ersten und auf Joyn ausgestrahlt. Unter der Regie von Till Franzen und dem von Fritz Karl geschriebenen Drehbuch erwartet das Publikum ein fesselnder Krimi, der die Zuschauer in seinen Bann ziehen wird.

Fritz Karl schlüpft in die Rolle des Kriminalpsychologen Thomas Meiberger, der mitten in eine Mordserie verstrickt wird. Der erste Mordfall entfaltet sich auf dramatische Weise, als der Sohn eines Landtagsabgeordneten kopfüber an einem Segelboot-Mast entdeckt wird. Die Hauptkommissarin Anna Grünwald, gespielt von einer prominenten Kollegin, wird von Meibergers Ermittlungen alles andere als begeistert sein. Doch Meiberger ist hartnäckig und entdeckt rasch Zusammenhänge zwischen den Opfern. Wenige Tage später wird zudem der zweite Teil mit dem Titel „Am seidenen Faden“ am 5. März zur besten Sendezeit präsentiert.

Ein Ehepaar im Rampenlicht

Der neue Krimi bringt auch ein wenig Privates über die Hauptdarsteller ans Tageslicht: Fritz Karl und Elena Uhlig, die seit 2006 ein Paar sind und seit 2023 verheiratet, gewähren Einblicke in ihre aufregende Beziehung. Gemeinsam haben die beiden vier Kinder sowie drei aus Karls vorheriger Beziehung, und sogar vier Enkelkinder zählen zur Familie. Humor, Sex und Vertrauen gehören zu den wichtigen Aspekten ihrer Ehe. „Wir haben ein gutes Händchen für unser Miteinander“, betont Karl.

Ein besonders schöner Aspekt der Beziehung ist die Eigenständigkeit, die jedem von ihnen zugestanden wird. Streitigkeiten gehören selbstverständlich dazu, aber „wir gehen nie böse ins Bett“, ergänzt Uhlig mit einem Lächeln. Zudem touren sie mit ihrem Bühnenprogramm „Beziehungsstatus: erledigt“ und zeigen somit, dass sie nicht nur im Fernsehen, sondern auch live für ihr Publikum da sind.

Karriere und Herausforderungen

Elena Uhlig hat in den letzten zwölf Monaten nur drei Drehtage absolviert, dafür aber eigene Firmen gegründet und eine Modekollektion herausgebracht. Fritz Karl äußert sich kritisch zur Wertschätzung im Schauspielberuf und bemängelt die starke Fokussierung auf jüngere Darsteller. „Wir spielen nach wie vor mit viel Engagement unsere Rollen, und das Publikum zeigt großes Interesse an unserer Altersgruppe“, sagt er. Das Ehepaar hat in der letzten Inszenierung 60 Vorstellungen gespielt und kann sich über gute Publikumsresonanz freuen.

Mit ihrem neuen Krimi und dem bevorstehenden Bühnenauftritt belegen die beiden: Sie sind keine Stars von gestern, sondern nach wie vor gefragt und dynamisch, sowohl auf als auch abseits der Bühne. Seien Sie also am 26. Februar dabei, wenn es heißt: „Der Salzburg-Krimi: Tod am Wolfgangsee“. Es wird sicher nicht nur spannend, sondern auch unterhaltsam!